Was sind die grössen AdWords Fehler?

 

Was sind die grössten AdWords Fehler?

 

Was sind die grössen AdWords Fehler? Aus Fehlern lernt man - lautet die Devise, doch das kann bei AdWords richtig teuer werden. Daher sollten Sie die folgenden Fehler in Ihrem AdWords Konto unbedingt vermeiden. 

Ungenügende Webseite (Landingpages)

Ihre Werbung kann noch so gut sein: ist Ihre Seite unstrukturiert, zu langsam oder nicht selbstverständlich zu bedienen, werden Sie Ihre Ziele nicht erreichen. Was Gewohnheiten angeht, sind User einfach gestrickt und vor allem bequem - bestimmte Funktionalitäten setzen sie voraus und erwarten sie an gewohnter Stelle. Geben Sie nicht viel Geld für AdWords aus, wenn Ihre Webseite noch nicht dafür bereit ist.

Besucher statt Kunden

Es bringt Ihnen nicht viel, wenn Sie nur den Traffic auf Ihrer Webseite steigern. Die zu bezahlenden AdWords Klicks auf Ihre Webseite sollten zu möglichst vielen Conversions wie Abverkäufen oder Kontaktaufnahmen führen.  Stecken Sie sich in jedem Fall klare Ziele, so dass Sie die Leistung der Kampagnen, Anzeigegruppen und Keywords bewerten können.

Zielseite verfehlt

Über die Eingabe einer Suchanfrage hat der Nutzer seinen Bedarf bereits geäussert, nun erwartet er, dass dieser auf der Webseite befriedigt wird. Leiten Sie den potentiellen Kunden auf die richtige Landing-Page und das ist in vielen Fällen nicht Ihre Startseite. Wenn der Besucher beispielsweise eine Adwords Agentur sucht und sie ihn von der Werbeanzeige auf eine allgemeine Online Marketing Seite weiterleiten, werden Sie ihn mit grosser Wahrscheinlichkeit gleich wieder verlieren.

Messen vergessen

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Lassen Sie Ihre Kampagnen nach dem Setup nicht einfach laufen, sondern nehmen Sie sich regelmässig Zeit, die Performance zu überprüfen. Im Mittelpunkt sollte das Conversion-Tracking stehen. So erhalten Sie Aufschluss darüber, ob sich Ihre Werbung lohnt und die Besucher auf Ihrer Webseite das finden, wonach Sie gesucht haben. Lassen Sie sich die Performance Ihrer Werbung bis auf Keyword-Ebene aufschlüsseln und nutzen Sie die Ergebnisse als Basis für Ihre Optimierungen.

Zu allgemeine Keywords

Heute schalten sehr viele Firmen in allen möglichen Branchen AdWords Anzeigen. Das heisst gleichzeitig, dass die Preise für AdWords in die Höhe schnellen. Nehmen wir das Keyword "AdWords Agentur". Die Suchanfrage wird in der Schweiz monatlich 260x in das Google Suchfeld eingegeben. Die Konkurrenz für das Keyword ist jedoch riesig. Ein einziger Klick auf eine der oberen Positionen kostet über CHF 40.00.  Nun, wie soll sich das genau rechnen? Nicht jeder Besucher kann auch Kunde werden. Verschwenden Sie Ihr Geld nicht mit dem Schalten für Keywords, die zu allgemein sind und deshalb sehr hohe Klickpreise haben.

Zu grosse Zielgruppe

Mit nur wenig Aufwand können Sie Ihre Kampagnen in der ganzen Schweiz, Europa oder sogar weltweit schalten. Sie werden dadurch viele Klicks generieren, aber nicht immer ist das auch von Vorteil. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie besitzen einen Coiffure Salon in Luzern. Dann brauchen Sie die Werbeanzeigen nicht in Genf zu schalten - denn so eine lange Anfahrt werden wohl die wenigsten Leute für einen Coiffure Besuch auf sich nehmen, ausser Sie sind ein Promi Coiffure.

Zu viele Keywords in einer Anzeigegruppe

Ein häufiger Fehler ist das Einbuchen etlicher Keywords in nur eine Anzeigegruppe. Dabei werden Begriffe zusammengezogen, die zwar im weitesten Sinne zusammen gehören, jedoch eben nur im weitesten Sinne. Verschiedene Produkte und Dienstleistungen sollten in separaten Anzeigegruppen beworben werden, mit Anzeigen, die den Nutzer zielgerichtet ansprechen und einer Zielseite, die ihn zum gesuchten Produkt / Dienstleistung führt.

 

 

 

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